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Informationen und Zitate Deutsche Kletterer

21.09.2018 16:14

Afra Hönig

Lilli Kiesgen

Fredericke Fell

Yannick Flöhe

Jan Hoher

Alma Bestvater (Weimar), Rang zwei in der Qualifikation

Nach ihren vier Auftritten kam die deutsche Meisterin in den Zuschauerbereich der Porsche-Arena und schlug sich mit der flachen Hand an die Stirn, allerdings auch mit einem Lächeln. „Beim dritten Boulder habe ich leider den letzten Griff verfehlt, und so habe ich diesen Punkt verpasst.“ Am Ende stand Rang zwei zu Buche, so dass das kleine Missgeschick nicht weiter ins Gewicht fiel. „Ein Top Ten-Platz wäre jetzt schon schön. Ich war bei der WM in Innsbruck etwas angeschlagen, aber jetzt fühle ich mich ganz gut. Und hier in Stuttgart ist es natürlich auch ein toller Event.“

Afra Hönig (Landshut), Rang 17 in der Qualifikation

Afra Hönig hatte ihren Wettkampf nach circa der Hälfte aller Athletinnen absolviert und hatte auf ihrer Punkteliste „nur“ ein so genanntes „Top“, also ein gelöstes Kletter-Problem stehen. „Das war ein nicht wirklich gelungener Wettkampf“, kommentierte sie ihren Auftritt, der übrigens der erste bei adidas ROCKSTARS war. „Die Griffe sind sehr rau und so hatte ich schnell blutige Hände, was natürlich nicht förderlich war.“ Immerhin hatte sie aber ein Top erreicht und das genügte zur Qualifikation für das Semifinale. „Auf den Samstag freue ich mich nun natürlich.“

Lilli Kiesgen (Bad Vilbel), Rang 21 in der Qualifikation

Knapp an der Qualifikationshürde scheiterte Lilli Kiesgen. Selbstverständlich war die 22-Jährige darüber nicht erfreut, nahm es aber gelassen. „Die Saison war für mich fast schon vorbei. Die WM in Innsbruck lief schon schlecht und da war bei mir ein wenig die Luft raus. Aber Stuttgart ist ja auch eher ein Spaßwettkampf.“ Nach „Spaß“ sahen ihre Finger indes nicht aus. „Die Boulder sind ziemlich rau, ich hatte schon in der zweiten Runde blutige Finger. Die Boulder waren bei uns Frauen zudem so geschraubt, dass man in den Routen viel daran ziehen musste, und so hat es bei mir mit den blutigen Fingern nicht so gut funktioniert.“

Frederike Fell (Marzling), 23. In der Qualifikation

„Für mich war die Saison nach der Jugend-WM in Moskau fast schon vorbei. Daher hatte ich hier in Stuttgart auch nicht so viel erwartet, aber ins Semifinale wollte ich natürlich schon.“ Allerdings war die 17-Jährige auch ein wenig gehandicapt. „Ich war im Vorfeld des Wettkampfs krank und davor habe ich das Training auch etwas reduziert und war zur Entspannung und ohne Druck im Fels klettern. Jetzt unterstütze ich halt die anderen.“

Yannick Flohé (Essen), Vierter in der Qualifikation

Seinen Saisonhöhepunkt hatte der 19-Jährige bei der Jugend-WM in Moskau. Im Bouldern holte er Silber. 

„Ich hatte keine Erwartungen an den Wettkampf heute. In Innsbruck bei der WM war ich echt schwach, aber jetzt fühle ich mich wieder besser. Die Saison ist eigentlich vorbei, da war ich zum Ende auch etwas leer, aber da ich mir nun keinen Druck mehr gemacht habe, hat es heute offenbar top geklappt. Die Routen lagen mir natürlich auch.“

Jan Hojer (Köln), Elfter in der Qualifikation

Deutschlands erfolgreichster Kletterer der letzten Jahre brachte von der WM in Innsbruck eine Bronze-Medaille in der olympischen Combined-Wertung (Lead-, Speed- und Boulderklettern) mit nach Stuttgart.

„Mein einziges Ziel war es ins Halbfinale zu kommen, das hat geklappt. Die Runde war auch relativ leicht geschraubt. Meine Finger sind heile, ich werde keinen Muskelkater haben, daher kann ich morgen wieder klettern.

Im Bouldern ist alles möglich, wir haben verschiedene Stärken, es hängt viel von der Tagesform ab und auch von den Lösungswegen, die einem einfallen. Also an einem guten Tag kann es fürs Treppchen reichen oder gar zum ersten Platz, wenn es schlecht läuft kann ich 20. werden, da gehe ich jetzt morgen ganz locker rein. Stuttgart ist immer ein guter Jahresabschluss, auch weil die Organisation sich viel Mühe gibt, um das Sportliche herum eine schöne Show zu gestalten. Die Halle ist ebenfalls super geeignet und die Stimmung ist auch immer sehr gut.“

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